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CLAUS RAIBLE and the BOP-chestra

trompeten: Florian Jechlinger, Steve Fishwick
posaunen: Mathias Götz,  Hermann Breuer
alt-saxopho: Brad Leali
tenor saxophone: Claus Koch
bariton-saxophon: Maximilian Schweiger
klavier, vereinbarungen: Claus Raible
kontrabass: Giorgos Antoniou
schlagzeug: Alvester Garnett


Das Claus Raible Orchestra hatte 2009 sein Debut und ist seitdem international aufgetreten.
Dieses Ensemble präsentiert eine eher unkonventionelle Instrumentierung  mit zwei Trompeten, zwei Posaunen und drei Saxofonen für den Bläsersatz, also ein Tentett, im Gegensatz zur sonst üblichen sechzehn köpfigen vollen Big Band. Ziel war es dabei, ein Orchester  einer Größe zu schaffen, die es sowohl noch ermöglicht zu touren und live aufzutreten, als auch die orchestralen Möglichkeiten eines in vollen Jazzorchesters gewährleistet.


Die Idee zu diesem Projekt entstand aus Raibles Arbeit als Co-Produzent und Arrangeur für das Album "Maria Juanez – the  Brad Leali Jazz Orchestra" (auf TCB 26902).


„In diesem Zusammenhang,“ erklärt Raible, „möchte ich die Zusammernarbeit mit Brad bei der Ausarbeitung des Themas sowie der Instrumentierung des Orchesters hervorheben. Jedenfalls lag es an mir, die Bestzung und das Programm auszuwählen sowie die Musik zu arrangieren“.


Als Ergebnis ist eine Auswahl von Originalkokpositionen und original Bearbeitungen von Jazz-Standards und Bebop-Klassikern entstanden. Für die Besetzung haben wir Topsolisten aus verschiedenen Generationen undverschiedenen Ländern zusammengebracht: Florian Jechlinger, Mathias Götz, Hermann Breuer und Claus Koch aus Deutschland, Steve Fishwick aus U.K., Giorgos Antoniou kommt aus Griechenland; Maximilian Schweiger, Alvester Garnett und Brad Leali sind aus den USA.
Das Orchester ist auf seiner neuen Veröffentlichung "A Dedication To The Ladies - Claus Raible & BOP-orchestra" (TCB 30942) zu hören.

 

"... Sein BOP-chestra, ein zehnköpfiges Ensemble aus lauter Koryphäen des Jazz, hat (Raible) geradezu meisterlich mit eigenen Arrangements bedacht, deren satter Sound, obwohl von nur zehn Musikern erreicht, Big-Band-Fülle erzeugt, ohne in deren Riff-Strereotypie zu verfallen. ..."

(Claus Regnault, Süddeutsche Zeitung, Dezember 2011)

 

"Ich war sofort von [Raibles] Bud Powell-Einfluss, der Wahl des Materials und der Art seiner Interpretation sie begeistert ...Alle Musiker der Gruppe ... beweisen, dass jeder eine Begabung für sich darstellt und zusammen einen wunderbaren Ensembleklang entwickeln, sei es die Originalmelodie eines Stückes vorzustellen, die Durchgänge eines Arrangements zu interpretieren oder einen Solisten zu begleiten. Das bedeutet präzises Spiel mit einem sprühendem Klang, rhythmisch vorwärtstreibend oder feinsinnig schattiert, je nachdem was die Situation erfordert und mit einer gebührenden Essenz von Swing… Die Solisten bestechen gleichermaßen mit einer ‘Spiele es wie du es meinst‘ Attitüde"

                                                                   Ira Gitler (September 21, 2011)

Claus1

 

 

 
BOP-chestra

Photos courtesy of Lena Semmelroggen

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MAD ABOUT TADD!

the CLAUS RAIBLE NONET presents:
the music of TADD DAMERON

Tadley Ewing Dameron (1917-1965), Komponist, Arrangeur und Pianist, gilt als der wegweisende Arrangeur des Bebop und war mit Charlie Parker, Dizzy Gillespie, Thelonious Monk und Kenny Clarke wesentlicher Bestandteil der Jazz-Avantgarde der 40er Jahre. Viele seiner Kompositionen wie z.B. Hot House, If You Could See Me Now, Our Delight oder The Scene Is Clean sind zu definitiven Jazzklassikern geworden.
Gelernt hatte er sein Handwerk beim Schreiben für Swing Bands wie Lucky Millinder, Jimmie Lunceford und Count Basie, seinen eigenen Stil fand er jedoch später in der Zusammenarbeit mit Sarah Vaughan, Billy Eckstine, Gillespie u.a. Dieser Stil zeichnet sich  durch eine ungemein starke Melodik sowie einer satten, warmen Harmonik aus, die in  spannendem Kontrast zur rhythmischen Vehemenz stehen.
Tadd Dameron: „ I think of my writing as being in the vein of Debussy and Ravel. I try to make it flow, make everything go. You know, it’s just like reading a book – it has to have a regular story. You can’t have one idea and then jump to another one. I try to make it flow along coherently“

Die Band:

Peter Tuscher –Trompete
Carolyn Breuer –Altosaxophon
Roman Schwaller – Tenorsaxophon
Claus Koch – Tenorsaxophon
Michael Lutzeier – Baritonsaxophon
Claus Raible – Piano, Arrangements
Martin Zenker – Bass
Rick Hollander –Schlagzeug
Titilayo Adedokun – Vocals

Sämtliche Stücke wurden speziell für diese Besetzung bearbeitet.

 

 

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BRAD LEALI / CLAUS RAIBLE QUARTET
"THE SOULFUL SIDE"

BRAD LEALI - Altsaxophon
CLAUS RAIBLE - Klavier
GIORGOS ANTONIOU - Bass
ALVESTER GARNETT - Schlagzeug

Brad Leali and Claus Raible

Photo Courtesy of Oskar Henn

Die Zusammenarbeit von Brad Leali und Claus Raible besteht seit nunmehr zehn Jahren, nachdem sie sich 1995 erstmals in einem New Yorker Jazzclub begegnet sind. Seither entstanden gemeinsame Produktionen wie "LOOPIN' WITH LEA"- The Claus Raible Sextet, "MARIA JUANEZ"- The Brad Leali Jazz Orchestra, "THE MUSIC OF ELMO HOPE"- The Brad Leali / Claus Raible Quintet, sowie zahllose Auftritte und Tourneen in den USA und Europa.

BRAD LEALI , gehört zu den herausragensten Altsaxophonisten der New Yorker Szene. Nach seiner Tätigkeit als musikalischer Direktor für Harry Connick Jr. war er "featured alto saxophone soloist" des Count Basie Orchestra unter der Leitung von Grover Mitchell. Sein Solo über STAR-CROSSED LOVERS auf dem Album "COUNT PLAYS DUKE" wurde für den Grammy Award nominiert. Derzeit leitet Brad Leali als Professor die Jazzabteilung der Texas Tech University.

" I want everyone to dig my music - not just the musicians.  I want to bring soul into the music like say - Stanley Turrentine, Cannonball Adderley, Lee Morgan, David "Fathead" Newman, Freddie Hubbard and Eddie "Lockjaw" Davis. I want people to feel my music in their soul."
(Brad Leali)

“Saxophonist Brad Leali was among the most soulful and exciting I’ve heard recently.” 
(New York Times)


“Alto saxophonist Brad Leali has a bright amiable way of playing!”   
(New York Times)


“His solos are sparkling and Cannonball Adderley influenced.”   
(Evening Standard, London)


http://www.bradleali.com

CLAUS RAIBLE Piano, compositions and arrangements

GIORGIOUS ANTONIOU stammt ursprünglich aus Griechenland und lebt seit 1994 in der Schweiz. Er stand schon mit zahlreichen Größen wie z.B. Johnny Griffin, Albert Heath, Phil Woods oder John Lewis auf der Bühne und trat auf vielen internationalen Festivals wie Montreux, Bern, Burghausen, etc. auf.

ALVESTER GARNETT ist einer der vielbeschäftigsten New Yorker Schlagzeuger. Gelernt hat er sein Handwerk u.a. bei Ellis Marsalis, Max Roach und Victor Lewis. Er arbeitete mehrere Jahre für die legendären Sängerinnen Betty Carter und Abbey Lincoln. Aber auch Instrumentalisten wie Wynton Marsalis, Regina Carter oder Cyrus Chestnut schätzen sein Feuer und seine Energie, die er auf das Podium bringt.
Er trat unter anderem auf mit: Roy Hargrove, Lou Donaldson, Benny Golson, Milt Hinton, Clark Terry, Jimmy Witherspoon, Teddy Edwards u.v.a.

http://www.alvestergarnett.com  

 

 Das Repertoire besteht neben Jazzklassikern zum großen Teil aus Originalkompositionen der beiden Bandleader:

"Dieses Quartett bezauberte das Publikum vom ersten, fast explosionsartigen Saxophonton an und zog es in seinen Bann. ... Einen geradezu exorbitanten Applaus ernteten die vier nach "Be Bop" von Dizzy Gillespie. Trotz Höllentempo zeigten Raible und Leali ein perfekt synchrones Zusammenspiel in den schnellsten Läufen. ..."(Johanna von Schutter, "Münchener Merkur")

"Das Konzert des Quartetts wurde ein fulminantes Ereignis. ... Phänomenal, wie die vier Musiker ihre Improvisationsphrasen in extrem rascher zeitlicher Abfolge so zur Geltung brachten, ..."(Claus Regnault, "Süddeutsche Zeitung")

"Wann hat es das je gegeben, dass ein auf Hard Bop eingefuchstes Quartett im Basler Bird's Eye einen 20-minütigen langsamen Blues als Zugabe spielte: in engem Kontakt mit dem begeistert mitgehenden Publikum? Der Schreibende kann sich nicht erinnern, in den letzten sechs oder sieben Jahren ähnliches erlebt zu haben. ... Die Fähigkeit aus sich herauszugehen und das Maximum zu geben, ergänzt sich mit einer anderen: einander zuzuhören und sich inspirieren zu lassen..."(Jürg Weibel, “Basler Zeitung”, Switzerland) 

"Immer wieder war es der Thelonious Monk Verehrer (Claus Raible), der in atemberaubenden Klaviersolos seine Einfälle entfesselte und die rechte Hand in Schwindel erregender Manier über die 88 Tasten jagen ließ. (Vera Stiller, "Süddeutsche Zeitung")

 

Siehe Fotos von der letzten Tour des Quartetts:

Im Q4, Schweiz und in Pfaffenhofen

Hören Sie ein Interview mit Brad leali für die U.S. Botschaft in Athen .

 

 

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CLAUS RAIBLE TRIO

Claus Raible leitet seit vielen Jahren Trios in verschiedenen Besetzungen, u a. mit Paulo Cardoso und Mario Gonzi („Introducing The Exciting“), Rick Hollander und Martin Zenker.


Die letzte Ausgabe des Trios präsentierte den Meisterperkussionisten Ed Thigpen („Claus Raible Trio –Live At Birdland“).

Das aktuelle Trio präsentiert den Bassisten Giorgos Antoniou und den legendären Blue Note Schlagzeuger Ben Dixon:

”FIRST TIME IN EUROPE“
das  CLAUS RAIBLE TRIO
mit:
GIORGOS ANTONIOU - BASS
und
erstmals live in Europa:
legendary BLUE NOTE recording artist
BEN DIXON -DRUMS

Ben Dixon

Photo Courtesy of Konstantin Kern


BEN DIXON gehört seit den ‘60er Jahren zu den vielbeschäftigsten Schlagzeugern in der Soul Jazz Szene. Als Hausdrummer in der Rhythmusgruppe mit Big John Patton und Grant Green des legendären Blue Note Labels nahm er duzende von Alben auf mit den funkiesten Solisten der Epoche, wie George Braith, Lou Donaldson, Joe Henderson, Stanley Turrentine, Harold Vick und Don Wilkerson. Er verdiente sich eine Reputation als B-3 Band Drummer durch Aufnahmen mit Wild Bill Davis, Richard “Groove“ Holmes, Brother Jack McDuff, Sonny Phillips, Shirley Scott, Baby Face Willette und Larry Young. Zur gleichen Zeit arbeitete er mit zahllosen Solisten von Sonny Rollins bis Lloyd Price.

Die Zusammenarbeit zwischen Claus Raible und Ben Dixon begann vor einigen Jahren in New York, Claus Raible war auch bis zu seiner Rückkehr nach Deutschland Mitglied des Ben Dixon Sextetts. Zusammen mit dem Bassisten Giorgios Antoniou präsentiert sich nun dieses Trio u.a. im Rahmen einer Produktion für das Münchner Pirouet Label. Ben Dixon wird bei der kommenden Tour erstmals in Europa live zu hören zu sein.

Das Trioalbum DON’T BLAME ME (PIT3025) ist im Handel erhältlich.